MIT DER AUGENBINDE ZUM HÖHEPUNKT..
Seit acht Jahren waren Helmut und ich ein Paar. Unsere Beziehung war mal besser, mal schlechter, aber unter dem Strich war sie eigentlich toll. Und der Sex auch.
Trotzdem fragte mich Helmut eines Abends, ob ich nicht Lust hätte, etwas Neues auszuprobieren – dominant/devote Spiele nannte er es.
Ich vertraute Helmut, da ich eigentlich von Natur aus neugierig bin.
Im Schlafzimmer stülpte mir Helmut ein Stirnband über die Augen, ich konnte absolut nichts mehr sehen und verlor völlig die Orientierung.
Keine Kontrolle, keine Macht. Alles übernahm Helmut.
Doch er war zärtlich, gab mir Halt.
Mein Herz schlug schneller, als er mich langsam bis auf die Unterwäsche auszog.
Dann küsste er mich leidenschaftlich und voller Verlangen.
Mein Herz raste jetzt – vor Lust.
Er nahm meine Hände und fesselte sie mit Tüchern an die Bettpfosten.
Ich war Helmut ausgeliefert, musste ihm vertrauen und ihn tun lassen, was immer er wollte.
Er streichelte mich liebevoll - zuerst an meinen Armen, dann an meinen Brüsten, bis er sich auch mehr in den Süden meines Körpers wagte.
Seine Finger zeichneten die Innenseiten meiner Schenkel nach und trieben meine Lust ins Unermessliche.
Ich wollte, dass er meinem Verlangen nachgibt und mich poppt, aber er behandelte mich weiter auf diese neue Art und Weise.
Er genoss es, mit meinem Wimmern zu spielen, wurde mal sanfter, mal härter, schaltete immer wieder um, damit ich mich kaum an etwas gewöhnen konnte.
Ich musste ihn tun lassen, was immer er wollte und als er sich dann endlich seiner Kleidung entledigte und mich nahm, fühlte es sich wie ein Feuerwerk an.
Er hatte mich so oft sehr nahe an einen Orgasmus getrieben, dass dieser Höhepunkt gewaltiger war als jeder andere, den ich bis dahin erlebt hatte.
Dieses Spiel hatten wir nun schon ein Dutzend Male gespielt und es war immer extrem schön.
Ich kann nicht sagen, dass ich devot bin, etwas von einer Zofe in mir habe, aber die Tatsache, dass ich manchmal die Kontrolle über meinen Körper verliere, macht mich schon sehr scharf.
Seitdem darf Helmut immer öfter mal die Führung übernehmen...