Ich kniete vor ihm...

Freitag am Abend war es, als ich meine Wäsche waschen wollte, weil ich besonders meine Sportbekleidung am Wochenende brauchte. Die Maschine war eingeschaltet, wusch, aber nach einer einer halben Stunden tat sich gar nichts mehr.

Die nasse Wäsche also in der Maschine, das Bullauge konnte man nicht mehr öffnen, auch sämtliche Hausfrauentricks halfen nicht.

Meine gute Laune war plötzlich auf dem Nullpunkt.

Ich suchte im Internet nach einer neuen Maschine, denn meine war schon gut und gerne 10 Jahre alt und da macht eine Reparatur eigentlich keinen Sinn.

Pflaume & Co hieß ein Shop bei mir in der Nähe, welcher eine Waschmaschine zu einem guten Preis anbot. Die Lieferung sollte inkludiert sein.

Gleich am nächsten Tag ging ich also in diesen Shop.

Als ich den Laden betrat, kam mir ein junger Mann mit südländischem Einschlag entgegen. „Guten Tag, kann ich ihnen weiterhelfen?“, fragte er? Ich antwortete: „Ich brauche dringend eine Waschmaschine und habe eine solche in ihrem Onlineshop gefunden. Es ist die von Whirlpool.“

Der junge Mann ging vor und zeigte mir die Maschine. Er erzählte mir noch einige Daten und ich versuchte es kurz zu machen, weil ich mich schon Online informierte. „Wann können sie die Maschine zustellen?“, fragte ich. Der junge Mann antwortete: „Wir liefern mit Spedition – gleich am Dienstag wäre es soweit.“

Dienstag???

„Oh mein Gott, das wäre viel zu spät!“

Der junge Mann grinste und meinte, dass es tatsächlich keine andere Möglichkeit gäbe, er mir aber die Waschmaschine zu meinem Auto bringen könne (welches ich nicht habe), oder mir ein Kombi-Taxi rufen könnte, wo ich dann aber an meiner Adresse angekommen alles alleine machen müsste.

„Das geht gar nicht – wie sollte ich eine 70kg-Waschmaschine zum Lift und vom Lift in der 6. Etage zu meiner Wohnung und ins Bad bringen?“

Tja, dann bliebe eben tatsächlich „nur der Dienstag.“

Ich war etwas ungehalten, dabei konnte der junge Mann gar nichts dafür. Er offerierte mir ja einige Möglichkeiten, wie wir das alles viel einfacher regeln könnten und ich war einfach nur nicht offen dafür, weil ich meine Wäsche gleich und sofort waschen wollte.

Plötzlich meinte der junge Südländer: „Wenn wir wirklich überhaupt keine Möglichkeit finden, dann könnte ich Ihnen die Waschmaschine nach der Arbeit zustellen.“

Wann?

„Heute nach 17 Uhr – samstags schließen wir schon früher.“

 Das war DIE Idee!

Ich kaufte also die Waschmaschine, bezahlte sie und ging in die Stadt zum Mittagessen, anschließend ging ich noch ins Shopping Center und kaufte mir nette Unterwäsche – und dann fuhr ich nach Hause.

Gegen 16 Uhr stand ich im Bad, machte Körperpflege, cremte mich ein, als es plötzlich läutete. Wer könnte das sein?

„Guten Tag, ihre neue Waschmaschine.“

Um 16 Uhr? Wollte der junge Mann nicht erst nach 17 Uhr kommen?

Ich öffnete die Tür, was mir jedoch etwas peinlich war, weil ich eingecremt war und wie eine Speckschwarte glänzte.

Schon war der junge Mann da.

„Ah, Körperpflege? Sie sehen doch auch jetzt schon umwerfend aus!“, meinte er keck.

In seinen privaten Klamotten sah er eigentlich noch umwerfender aus, als im Geschäft, wo mir auf Grund meiner Erregung wegen der Waschmaschine gar nicht aufgefallen war, dass dieser junge Mann sehr attraktiv ist.

„Wo soll ich die Waschmaschine abstellen?“

Er fuhr mit einem Rollwagen gleich direkt ins Bad, kniete sich dort hin und schloss die Waschmaschine auch gleich an.

Während er so arbeitete, rutschte einige Male sein T-Shirt hoch und man sah seinen sportlichen Oberkörper, seinen dunklen Teint der Haut und auch sonst war dieses Kerlchen wirklich lecker.

Ich bot ihm etwas zu trinken an – und er lehnte nicht ab.

Wir saßen nun am Tresen meiner Küche, scherzten über die alte Waschmaschine, über meine Launen am heutigen Tage, darüber, dass er mir mein Wochenende gerettet hat.

Dann meinte er, dass es gar nicht sein kann, dass eine Frau wie ich keinen Mann hätte, der in solchen Fällen helfen könne.

„Nein, ich hab keinen Mann – und ehrlich gesagt will ich auch gar keinen.“

Die Frage nach dem „Warum denn nicht?“ konnte ich plausibel nicht beantworten, ich redete aber um den heißen Brei herum und während ich mich in etwas hineinredete, wo ich nicht so schnell wieder herauskam, drückte mir der junge Mann doch tatsächlich seinen Zeigefinger auf meine Lippen und signalisierte mir dadurch, dass ich still sein soll.

Ganz schön frech der Kleine!

Ich saß also da und irgendwie dachte ich, dass ich im falschen Film wäre. Gibt es so etwas nicht nur in billigen Pornofilmen, wo sich Dolly Buster oder Gina Wild dann mit muskulösen Kerlen auf dem Wasserbett räkeln? Gibt es das wirklich auch im normalen Leben? In einer Stadt mit 42.000 Einwohnern?

Der junge Mann wirkte etwas aufdringlich und sexy zugleich. Während ich mir dachte, dass er eigentlich ganz schön frech ist, dachte ich zugleich, dass ich unbedingt wissen möchte, was dieser Junge in seiner Hose hat.

Wir küssten uns und ich war erschrocken, dass ich mich gar nicht wehrte. Zwar war ich andauernd mit dem Kopf bei der Sache, denn es gingen mir Dutzende Gedanken durch den Kopf, doch dies lenkte mich auch etwas davon ab, dass ich ihn vielleicht zurückweisen könnte.

Dieser Junge schien Übung in diesem Spiel zu haben, denn er tastete sich immer weiter vor – wenn man meinen Busen und meine Pussy als Ziel sieht.

Dann drückte er mich auf die Knie und zuerst leistete ich Widerstand, weil ich nicht genau wusste, was er denn wolle. An seiner Beule in der Jeans konnte ich es allerdings sehen.

Ganz schön zielstrebig dieser junge Mann. Wenn der auch im normalen Leben so agiert, wird er es eines Tages weit bringen.

Er öffnete seine Jeans und drückte mein Gesicht an seine Beule in der Unterhose. Ich dachte mir: „Na der hat ja einen tollen Körper. Aber ist das alles echt in der Unterhose?“

Ich hatte diesen Satz noch nicht mal zu Ende gedacht, da holte er auch schon sein Teil aus der Unterhose und drückte es mir ins Gesicht.

Was ist das denn? - dachte ich mir. Ein wenig dominant wirkt dieser Mann schon. Und das wollte ich ihm auch sagen – konnte ich aber nicht mehr, weil ich schon seinen Schwanz im Mund hatte.

Tja, ich stellte mich wohl an, wie ein junges Mädchen beim ersten Mal, mir war das alles ein wenig zu fordernd, ein wenig zu technisch. Der junge Mann drückte meinen Kopf und damit meinen Mund so intensiv auf sein Teil, dass ich schon gar keine Luft mehr kriegte. Ich dachte, dass ich mich übergeben müsste. Als ich etwas röchelte, nahm er anscheinend den Fuß vom Gas und wechselte in den „Suck-me-soft“-Rhythmus.

Das machte mir auch mehr Spaß.

Ich hatte ihm also einen geblasen und ich hatte seltsame Gefühle dabei. Auf der einen Seite dachte ich mir, dass ich da extrem billig ausgenützt werde, auf der anderen Seite fand ich seinen Schwanz wirklich sehr lecker und dachte mir, so einen hatte ich noch nie gehabt.

Ich kniete nun schon etwa 25 Minuten und hatte immer noch sein Teil im Mund, als er etwas stöhnte und seinen Schwanz aus meinem Mund zog. Er wichste einige Sekunden und spritzte mir seine Ladung ins Gesicht.

Auch hier Zwiespalt – wie erniedrigend ist DAS denn? Doch auf der anderen Seite fand ich es geil, als sein warmes Sperma an meinen Wangen herunter ran.

„Magst Du meinen Schwanz?“, fragte er.

„Hmmm, ja, eigentlich schon.“, antwortete ich.

„Der ist 22 Zentimeter lang und fast 7 Zentimeter an der dicksten Stelle. Die Frauen lieben ihn“, stellte er klar. 

So so, er war also ein kleiner Gigolo, dessen Schwanz in aller Munde war oder ist.

Er nahm ein Geschirrtuch und drückte es mir in die Hand. Was sollte ich damit? Ah, Sperma aus dem Gesicht wischen...

Er zog seine Unterhose hoch und knöpfte auch seine Jeans zu.

Ich wollte in diesem Moment in ein tiefes Loch fallen und verschwunden sein.

Der Junge sagte: „Zeigen sie mir ihren Sicherungsschrank.“

Auf einmal waren wir also wieder „per Sie.“

Ich führte ihn in die Diele und öffnete den Schrank.

„Da ist ein Schalter für den Elektroherd und die Waschmaschine. Der ist umgelegt. Anscheinend hatten sie da einen Kurzschluss.“

Er drückte den Schalter wieder hoch – und auf einmal startete auch die alte Waschmaschine, die noch immer am Strom hing.

Sie war gar nicht kaputt – aber an den Schalter im Sicherungsschrank dachte ich nicht.

Und: sie war ja auch schon 10 Jahre alt.

Und außerdem: ich hatte ja auch einen Schwanz gekriegt.

Der Bursche verabschiedete sich selbstbewusst und verließ meine Wohnung. Selten hatte ich mich auf der einen Seite so billig gefühlt, auf der anderen Seite ging mir sein Schwanz aber nicht aus dem Kopf. Ich ertappte mich zudem dabei, wie ich später auf dem Bett lag und mir alles nochmals vorstellte und dabei meine Pussy rieb.

So viel Selbstbewusstsein wie dieser junge Mann muss man erst mal haben. Und einen so riesengroßen Schwanz im Mund ebenso...