DIE KONDOMVERPACKUNG!

Als Deutsche arbeite ich seit 16 Jahren in Wien und muss auch hin und wieder die Universität in Budapest besuchen.

Diese Strecke wird oft befahren und dennoch sind die Züge überfüllt.

Gestern erst musste ich wieder diese Strecke nehmen, doch weil es Mittwoch war und schon später Nachmittag war mein Railjet nicht ganz so voll, wie an anderen Tagen.

Ich saß im letzten Wagen und hier waren viele Plätze sogar leer. Ich hatte einen leeren Platz neben mir und konnte so auch gut relaxen.

Schon beim Einsteigen war mir ein sehr attraktiver, junger Mann aufgefallen.

Normalerweise mag ich junge Männer nicht so gerne, weil ich ja selbst schon in den 40ern bin, doch dieser junge Mann fiel mir auf, weil er ein unglaublich schönes Gesicht hatte, ein Modellgesicht, ansonsten war er jedoch sehr natürlich im T-Shirt und mit Shorts unterwegs.

Der junge Mann war blond, etwa 185cm groß, sportlich-schlank und er hatte strahlend blaue Augen und weiße Zähne.

Seine Begleitung war eine junge Frau, wohl ebenfalls erst Mitte 20, ebenso attraktiv, allerdings mit einem etwas billigen Einschlag - „Zicke von Nebenan“ hätte wohl gut zu ihr gepasst.

Dieses Pärchen ging also durch den Zug, auch an mir vorbei und da waren nur noch drei Sitzreihen und der Platz für die Fahrräder. Dann war da noch die automatische Tür und der Raum vor dem Ausstieg. Ansonsten war da nichts – außer der Toilette.

Und dann war da noch eine Zugbegleiterin, eine sehr attraktive, junge Frau in Bahn-Uniform, die viel mehr in die Disko oder auf den Laufsteg gepasst hätte, als in einen Zug nach Budapest.

Ich sah noch, wie sie diese letzte Einstiegstür in den Zug nahm dann wohl mit diesem Pärchen am Zugende verweilte.

Der Zug fuhr los, rollte aus dem Wiener Hauptbahnhof.

Nächste Station sollte bereits der Grenzbahnhof in „Hegyeshalom“ sein.

Es war nun niemand zu sehen, niemand kam, niemand kontrollierte die Tickets, ich saß auf meinem Platz und war etwas irritiert, weil ich wusste, dass der Zug ein paar Meter hinter mir zu Ende war und da wohl drei junge Personen wären, die sich vielleicht langweilen könnten.

Ich war neugierig, stand auf und ging zum Ende des Zuges.

Da war niemand – die Toilette war versperrt.

Ich stand dann ein paar Minuten vor dem WC und hoffte, dass da wohl bald jemand herauskommen würde – doch es kam niemand.

Ich ging auf meinen Platz zurück.

Etwa 20 Minuten später öffnete sich die automatische Tür des Zugabteils und das Pärchen und die Zugbegleiterin kamen.

„Ihre Fahrausweise bitte, Tickets please“, wurde ich aufgefordert, meine Transportberechtigung vorzuweisen.

Die Zugbegleiterin lächelte, sah aber erschöpft aus.

Hinter ihr das Pärchen, welches an der Zugbegleiterin vorbeigehen wollte.

Der junge Mann hatte eine dicke Beule in seiner Shorts, die er mit seinen Händen in eine flachere Form brachte. Auch seine Begleitung sah erschöpft aus.

Dann waren die alle weg.

Langsam zählte ich eins und eins und eins zusammen – und das Ergebnis war 3.

Hatten die was am Klo?

Woanders konnten sie nicht gewesen sein, weil der Zug da zu Ende war.

Ich ging aufs Klo und schloss mich ein – da sah ich auch schon die Verpackung eines Kondoms neben dem Waschbecken liegen.

20 Minuten werden das gewesen sein. Vielleicht 25 Minuten. Ein Quickie also. Lang hielt der Schönling nicht durch.

Zurück auf meinem Platz und kurz nach Mosonmagyarovar stellte ich mir dann bis Györ vor, wie ich auch ein Teil dieses Erlebnisses war.

Ich stellte mir vor, dass dieser hübsche Mann auch mich vögelte und wir Ladies dann alle drei auf dem Boden kniend auf den Saft dieses Mannes warteten, der uns alles ins Gesicht spritzte.

Ich war feucht geworden, denn meine Pussy war schon länger nicht bearbeitet worden, ich griff mir unter das Kleid, steckte meinen Zeigefinger in meine Pussy – als ich schon den ungarischen
Zugbegleiter hörte: „ Jó napot kívánok!, Tickets please.“

Der ungarische Zugbegleiter war dann doch nicht so lecker und irgendwie verlor ich die Lust, an meiner Pussy zu fingern.

Ich hörte Musik, aß mein Veggie-Sandwich, schaute aus dem Fenster.

In Budapest Kelenföld stieg ich dann aus – und da war dann auch dieses Pärchen wieder zu sehen. Auf der Rolltreppe hörte ich noch ungarisches Geschwätz – welches ich nicht verstand.

Hübsch war er, der blonde Jüngling, ein Traum-Mann – obwohl er fast mein Sohn sein könnte.

Dann ging das Pärchen nach Links und ich nach Rechts – schade eigentlich!