DIE DATING-PLATTFORM – und mein Mann!

Eigentlich bin ich schon seit 12 Jahren verheiratet und mein Mann und ich leben eine gute Ehe. Das glaubst Du mir nicht, ich weiß – es ist aber so.

Was mir aber oft einfällt, kann ich selbst nicht verstehen, denn obwohl ich bisher immer treu war, bewege ich mich gerne an und zu Grenzen. Damit meine ich, dass ich viele Ideen habe, die sehr verrückt sind, auch einiges mache und tue, um prickelnde Situationen zu erleben, aber am Ende war und bin ich immer treu geblieben.

Mein Mann musste auf Geschäftsreise, wie so oft, und dann ist er für drei oder vier Tage und Nächte unterwegs.

Ich saß alleine zu Hause, hatte ein tolles Abendessen, ein Bad mit Rosenblüten, ich trank ein Glas Rotwein und surfte im Internet, da fand ich eine Dating-Plattform und klickte die Inserate.

Es waren Tausende und irgendwie war mir das alles zu viel, denn es würde wohl Tage brauchen, um all diese Inserate zu lesen.

Doch HALT, da war ein Inserat von einem Paar aus dem Nachbarort, nur 3km entfernt. Ein junges Paar, welches exhibitionistische Züge hatte und sich zeigen wollte.

Ich war neugierig, denn ich habe voyeuristische Züge und das würde sich gut treffen.

Ich rief also diese Nummer an, eine Dame im Call Center gab mir die Nummer dieses Paares und für etwa 10 Minuten hatte ich es mir anders überlegt. Ich dachte: soll ich wirklich so weit gehen?

Doch dann war meine Neugierde größer geworden.

Ich rief diese Nummer an und eine weibliche Stimme meldete sich. Schnell waren wir im Gespräch und schnell ging es zur Sache. Es schien, als wolle diese Stimme nur ein erotisches Gespräch und dafür war ich nicht wirklich zu haben, doch als ich sagte, dass mir Telefonsex nicht liegt, fragte mich diese Frau, ob ich jetzt gleich vorbeikommen wolle.

Will ich das?

Einerseits ja, andererseits nein – also JA!

Ich machte mich schnell frisch, lief zum Auto, fuhr in den Nachbarort, suchte die Adresse, klingelte und ein Pärchen in Unterwäsche öffnete mir die Tür.

„Komm doch rein!“, wurde ich aufgefordert.

Ich setzte mich auf das Sofa, die beiden Fast-Nackigen boten mir etwas zu trinken und Snacks an, ich saß da, wir redeten, die Stimmung war prickelnd, der Freund von ihr fummelte andauernd an ihr herum, streichelte auch ihren Rücken, hatte eine Beule in der Hose und ich fragte mich inzwischen, wie es weitergehen wird.

„Hast du jemals ein Pärchen live poppen gesehen?“, wurde ich gefragt? „Ja, habe ich“, antwortete ich – obwohl das nicht stimmt.

Auf einmal begannen die beiden Turteltauben eine Show abzuziehen.

Der Mann begann seine Freundin zu lecken, während sie ihm einen geblasen hatte.

„69“, nennt man das – glaube ich.

Die beiden Sexmachenden lagen jedenfalls auf dem anderen Sofa und ich saß da und schaute zu, trank mein Getränk, fummelte in der Snack-Schüssel herum, fischte mir ein paar Nüsse und Flips, fand es aufregend, wie weit sie seinen Schwanz in ihren Mund kriegte.

ICH würde wohl daran ersticken.

„Willst du mitmachen oder zumindest Hand anlegen?“, wurde ich gefragt.

Mitmachen?

Oh nein!!!

Dann lieber Hand anlegen.

Ich fasste mir selbst in meinen Slip und merkte, dass mein Pussy feucht war. Ich war frisch rasiert und meine Pussy fühlte sich weich und lecker an.

„Darf ich die kurz lecken?“, fragte der Mann.

„Nein“ - antwortete ich.

Die beiden Täubchen trieben es weiter, nun begann er sie – wie er meinte – zu poppen.

Ich saß da, fühlte mich gut und auch wieder schlecht, fühlte mich platziert und auch wieder deplatziert, fühlte mich angetörnt und auch wieder angewidert, als ich sah, dass er seine Freundin wie ein Stück Fleisch vögelte.

Sie keuchten, stöhnten, er meinte, ich soll näher kommen, ich kam näher, saß neben denen, er wollte mich berühren, ich ließ es aber nicht zu, sie war total damit beschäftigt, sich poppen zu lassen.

Nach einigen Minuten stand er auf, wichste auf dem Sofa stehend seinen Schwanz und auf einmal spritzte er seinen Saft in IHR Gesicht.

Das fand ich jetzt auch geil!

„Wir sind müde, kannst du dann gehen?“, wurde ich gefragt und aufgefordert zugleich.

Ehm, ja, natürlich konnte ich gehen – aber so schnell?

Ich stand auf, sagte Tschüss und verließ die Wohnung.

Auf der Heimfahrt sah ich noch ein paar Mal vor mir, wie er ihr ins Gesicht spritzte. Ich mochte das – das wird mein Mann auch tun müssen.

Tja – und so hatte ich mich (wieder einmal) an Grenzen bewegt, ohne sie zu überschreiten. Erzählen werde ich meinem Schatz nichts davon, das sind eben die Geheimnisse, mit denen jede Frau und jeder Mann leben muss.

Du glaubst mir nicht, dass ich glücklich verheiratet bin? Ist aber so... ;-)