Der Quickie am Flughafen...
Unlängst war ich auf dem Weg von Kopenhagen nach Rom und musste über Wien fliegen. Ich habe immer Angst den Anschlussflug zu verpassen, doch dieses Mal hatte ich gut 2 Stunden Zeit, um mich auf die Weiterreise vorzubereiten.
Im Café am Flughafen klickte ich Facebook, Instagram und natürlich auch Profilseiten und Dating-Apps. Zeit hatte ich und vielleicht würde ich ja jemanden finden, der mir den Abend in Rom versüßt.
Ich klickte auf auf eine Dating-App, die mit GPS funktioniert und sah drei Männer zwischen 18 und 156 Meter entfernt.
Sollte ich die anklicken?
Kaum war ich am Überlegen, bekam ich auch schon die erste Nachricht:
„18 Meter entfernt? Sitzt Du in meiner Hosentasche?“
Ich antwortete: „Nein, aber Du vielleicht in meiner Handtasche?“
„Neee, da passe ich nicht hinein. Wo bist Du denn?“
Ich: „Das werde ich Dir nicht so einfach sagen – sonst weißt Du es ja.“
„Komm schon, ich bin am Flughafen. Zickt Dein oder mein GPS oder bist Du auch da?“
Auf dem Foto sah er gut aus – das muss man schon sagen, er war 34, seine Daten waren mit 187 cm und 82 kg angegeben, bei „Figur“ war „sportlich“ geklickt, doch sein Motto „Mein Schwanz ist härter als das Leben“ schreckte mich dann doch ab.
Ein Macho?
Oder meint er es ironisch, sarkastisch?
Glaubt er wirklich, mit solchen Aussagen Erfolg zu haben?
„Dein Motto gefällt mir nicht. Es klingt nach Großmaul.“
Er: „Dann lass Dich überraschen, wenn Du auch hier bist.“
Er gab nicht auf und mit solchen Aussagen machte er sich zwar mehr und mehr uninteressant - aber zugleich war ich doch neugierig. Oder vielleicht auch nur GIERIG?
„Hast Du Fotos?“, fragte er mich.
Ich: „Man soll nie verlangen, was man selbst nicht hat.“
Schon kam ein Dutzend Messages hintereinander, jede Message hatte ein Foto angehängt.
DAS ist sein Body? DAS ist sein Schwanz? Ich kann das nicht glauben.
„Bist Du das?“, fragte ich ihn.
„Neee, das ist der Großvater mütterlicherseits – klar bin das ich. Hast Du auch Fotos?“, antwortete er.
Soll ich dem wirklich ein Foto meiner rasierten Pussy schicken? Ist das alles nicht ein wenig billig hier?
Ich schickte ihm ein Foto!
„Wow, sieht gut aus, diese Pussy würde ich jetzt gerne lecken!“, sagte er.
Ich: „Geht aber nicht, können wir hier nicht.“
„Ah doch, das ginge, wenn du den langen Gang entlang gehst, ist dort ein WC für Kinder stillende Mütter oder auf der anderen Seite auch noch ein WC für Behinderte. Die sind immer leer.“
Oh mein Gott, woher weiß dieser Kerl das? Ist der jeden Tag hier? Macht der das mit jeder Frau?
Für 5 Minuten antwortete ich nicht mehr, surfte im Web herum. Als ich die App wieder klickte, stand dort geschrieben, dass er nun weiß, wer ich bin und ich soll doch zum WC kommen, dieses wäre total sauber und er würde sich freuen.
Blufft dieser Kerl nun, oder weiß er wirklich, wer ich bin?
Das ist ja fast schon gespenstisch, wenn man herumsitzt und mit einem Kerl schreibt, der weiß, wer man ist, aber man selbst weiß gar nichts.
„Schwarze Hose, weißes Hemd“, schickte er mir noch nach.
Ein Busfahrer, maybe?
Nun war ich neugierig und ging mit wackeligen Knien zum WC. Zwei oder drei Mal überkam es mich, dass ich mich eigentlich schon umdrehen und wieder zurückgehen wollte, aber die Neugier war stärker.
Als ich um die Ecke kam und den langen Gang entlang ging, sah ich schon aus 30 Metern Entfernung einen Mann dort stehen. Auch schwarze Hose und weißes Hemd stimmten überein. Ich ging auf den Mann zu.
„Du bist das?“, fragte ich ihn?
„Ja, ich bin das!“, entgegnete er mir.
„Was machst du da mit mir. Du hast mich verängstigt und neugierig zugleich gemacht!“, sagte ich.
„Ach komm schon, so ängstlich siehst du nicht aus!“
„Und jetzt?“, fragte ich.
„Komm mal mit!“
Da war eine Tür, welche sich durch seine Karte mit einem Sicherheitscode öffnete.
„Ah, Flughafenpersonal?“
„Eine Cafe Latte, ein Cola Zero, Bagel mit Schinken und Käse, ein Glas Orangensaft? - ich arbeite in dem Cafe.“
Oh Mann, nun war alles klar.
Dieser Raum, wo wir nun waren, war nicht sonderlich gemütlich. Ich schaute auf meine Uhr, hatte noch etwa 50 Minuten.
„Und nun?“, fragte ich nochmals.
Er kam auf mich zu, schaute mich an, griff auf meine Titten und meinte: „Ich würde mich gerne mit dir vergnügen.“
Dann begann er mich zu küssen.
Küssen konnte er, das muss man ihm lassen.
Seine Hände tasteten sich nach unten, zugleich presste er seine Beule gegen meinen Body. Ich konnte spüren, dass sein Schwanz hart war.
Dieser Mann nahm sich, was er haben wollte, ich agierte nicht, ich reagierte nur. Ich kam mir ein wenig wie seine aufblasbare Gummipuppe vor – aber noch wollte ich dieses Spiel nicht beenden.
Dann öffnete er seine Hose und ich sah sein Ding, welches härter als das Leben sein sollte.
Ja, er hatte einen schönen Schwanz, auch hart war er wirklich. So billig das alles hier auch war – es hatte schon auch einen klar erotischen Beigeschmack.
Dann drückte er mich hinunter und ich musste ihm einen blasen.
Sein Schwanz schmeckte lecker, ich berührte auch seinen Oberkörper und auch der war bretthart und lecker. Ich kam mir jetzt ein bisschen devot vor, aber was soll´s – in einigen Minuten ist das alles vorbei und dann sehe ich den nie wieder.
Er wirkte mir etwas zu dominant, als er seinen Schwanz möglichst tief in meinen Mund schieben wollte. Ich bekam schon gar keine Luft mehr, musste husten – doch das schien ihm zu gefallen.
Dann zog er mich hoch und drehte mich – wie eben eine Gummipuppe – um. Dann drückte er meinen Oberkörper nach vorne und schon hatte ich seinen Schwanz von hinten in meiner Pussy.
Er poppte drauflos und ich war noch immer nicht fähig, den Kopf auszuschalten und es entweder zu genießen, oder zu stoppen.
Er fickte mich mal sanft, mal hart, er wechselte dauernd hin und her, sodass ich mich an keine der Geschwindigkeiten richtig gewöhnen konnte.
„Gefällt es dir?“, fragte er mich.
„Ehm, ja“, antwortete ich.
Ob ich da nicht gelogen habe?
Oder würde ich bei einem „Nein“ mehr lügen?
Er rammelte mich jedenfalls durch, wie ich ein Schnitzel klopfen würde. Nicht zu sachte.
Meine Uhr zeigte mir, dass ich noch immer 30 Minuten Zeit hätte. Aber es wurde warm hier. Ich will nicht verschwitzt sein, wenn ich an Bord gehe.
Ich stoppte ihn, drehte mich um und meinte, dass er „kommen“ soll, weil ich weg muss.
„Ist das dein Ernst?“, fragte er mich.
„Ja!“, antwortete ich.
Da begann er wie wild zu wichsen, knetete dabei meine linke Titte (warum nicht die Rechte?), er musste sich wirklich anstrengen dabei, er verzog immer wieder das Gesicht, wo er dann nicht mehr so sexy wirkte, ich dachte innerlich, dass er doch endlich „kommen“ sollte – und da kam er auch.
Er spritzte seinen Saft auf den Tisch und der Tisch war total versaut.
Wir zogen uns an und sprachen kein Wort. Irgendwie war mir das jetzt alles unangenehm, vielleicht sogar zuwider.
„Es war gut mit dir“, kam es ihm dann über seine Lippen.
„Danke“, entgegnete ich ihm.
Als wir diesen Raum verließen, fragte ich ihn dann noch, ob er das öfter machen würde.
„Ach nein, so 10 oder 20 Mal bisher.“
Zehn oder zwanzig Mal? Kann dieser Mann nicht genauer zählen?
Wir gingen in die Halle zurück, ich sah ihn nochmals an und dachte mir: „Okay, schlecht sieht er ja wirklich nicht aus – wenngleich er beim Wichsen nicht das Gesicht verziehen sollte.“
Dann sagte er einfach „Danke nochmals, Tschüss“ - und weg war er.
Ich stand da und hatte noch immer etwa 15 Minuten Zeit.
Dann ging ich auf das Damen-WC, wo weit und breit kein Mann war und machte mich frisch.
An Bord auf dem Flug nach Rom dachte ich nochmals an das Erlebnis und kam zu dem Ergebnis, dass es eigentlich ganz spannend war. Mal sehen, was mich in Rom erwarten würde.